Die Fragen, die in meinen Gesprächen am häufigsten kommen – kurz und ehrlich beantwortet.
Das ist deine Entscheidung und ausdrücklich keine Anlageberatung. Zwei Faustregeln aus der Szene: Investiere nur Geld, das du auf Jahre nicht brauchst, und nur so viel, dass dich starke Kursschwankungen nicht um den Schlaf bringen. Viele starten mit einem festen monatlichen Betrag (Sparplan) statt einer einzelnen großen Summe.
Die häufigste Frage. Niemand kennt die Zukunft, und Kursprognosen gibt es hier keine. Sinnvoller als auf den Preis zu schauen ist, das Prinzip zu verstehen: festes Angebot, wachsende Verbreitung. Ob das für dich passt, entscheidest du selbst.
Bitcoin schwankt stark, vor allem kurzfristig. Das gehört zu einer noch jungen Anlageklasse. Wer langfristig denkt, klein anfängt und nicht auf Kredit kauft, kann mit dieser Volatilität umgehen.
In Deutschland ist der Verkauf von Bitcoin nach mehr als einem Jahr Haltedauer aktuell steuerfrei (§ 23 EStG, private Veräußerungsgeschäfte). Verkaufst du früher, kann Steuer anfallen. Das ist allgemeine Information, keine Steuerberatung. Für deinen konkreten Fall frag einen Steuerberater.
Kein Drama, solange du deine Seed-Phrase hast. Du besorgst ein neues Gerät, gibst die Seed-Phrase ein und hast wieder vollen Zugriff. Genau deshalb ist das sichere Backup der Seed-Phrase so wichtig.
Für kleine Spielbeträge reicht eine Handy-Wallet. Sobald es um Summen geht, die dir wehtun würden, gehört es in Eigenverwahrung auf eine Hardware-Wallet.
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